Praxisorientiertes Studium

Hinweise zum Praktikum

Humangeographie (M. A.)

Das Berufspraktikum für Master-Studierende im Studiengang Geographien der Globalisierung (M. A.) ist auf eine Dauer von mindestens 8 Wochen angelegt und sollte im dritten Studiensemester in fachnahen Unternehmen oder Institutionen im In- oder Ausland absolviert werden. Das Praktikum wird eigenständig vorbereitet, organisiert und durchgeführt.

 

Die Anmeldung erfolgt mindestens 14 Tage vor Praktikumsantritt über den entsprechenden Olat-Kurs "Berufspraktikum Humangeographie". Unter den themenbegleitenden Downloads finden Sie weitere Hinweise zum Praktikum.

 

Die Beratung zum Berufspraktikum erfolgt durch Nora Klinner.

 

Sollten Sie einen Nachweis darüber benötigen, dass es sich bei dem zu absolvierenden Praktikum um eine Pflichtveranstaltung in Ihrem Studium handelt, so erhalten Sie diese bei Frau Ahmad im Prüfungsamt.

 

Aktuelle Praktikumsangebote finden Sie u. a. in in unserem Praktikumsportal GeoBörse.


Physische Geographie (M.Sc.)

Das internationale Berufs- oder Forschungspraktikum für die Master-Studierenden in der Physischen Geographie ist auf eine Dauer von mindestens 6 Wochen angelegt und sollte im ersten Studienjahr in fachnahen Institutionen, Firmen oder anderen Universitäten im In- oder Ausland absolviert werden (siehe weiterführende Links).

Beratung zum Berufspraktikum erhalten Sie bei Dr. Christiane Berger (IPG, Raum 2.111), bei der Sie auch eine Liste von bisher genehmigten Praktikumsstellen einsehen können. Die Anmeldung (ebenfalls bei Frau Berger) erfolgt über das Anmeldeformular unter den Themenbegleitenden Downloads mindestens 14 Tage vor Praktikumsantritt.

 

 
 

Die LSF-Belegung (Online-Anmeldung) für die Lehrveranstaltungen der beiden Geographischen Institute im kommenden Sommersemester 2023 findet in der Zeit vom 25.01.-08.02.2023 (jeweils 10.00 Uhr) statt.

Weiter Infos finden sich hier: www.geostud.de/mein-studium/lehrveranstaltungen/anmeldung/

Bitte melden Sie sich unbedingt innerhalb dieser Frist an! Nachträgliche Anmeldungen zu Lehrveranstaltungen sind nur in Ausnahmefällen per individueller Nachfrage direkt über die entsprechenden Lehrenden möglich und führen zu einem enormen organisatorischen Mehraufwand!