Autonome Tutorien

Autonome Tutorien der Humangeographie im Wintersemester 2018/19:

AT-1: Feministische Geographien

 

AT-2: Frankfurter Schule in den Internationalen Beziehungen

 

AT-3: Revive la commune - der neue Munizipalismus und sein radikaldemokratisches Potential

 

AT-4: Internationaler Faschismus nach 1945

 

Alle Interessierten, auch Fachfremde, sind herzlich eingeladen! Die genauen Beschreibungen mit Orts- und Terminangabe indet ihr weiter unten auf dieser Seite!

 

Was sind autonome Tutorien?

Autonome Tutorien (AT) werden von Studierenden selbstorganisiert als Ergänzung und Erweiterung des Lehrangebots am Fachbereich angeboten. Sie können humangeographische und verwandte Themen, Perspektiven oder auch Methoden behandeln. Sie sollen Studierenden - sowohl als Teilnehmende wie auch als Organisierende - die Möglichkeit geben, ihren Interessen über den Standard-Lehrplan hinaus nachzugehen und Neues kennenzulernen. Die Organisierenden erhalten eine finanzielle Aufwandsentschädigung.

In der Humangeographie erfolgt die Ausschreibung immer in den Semesterferien durch das Studierendenforum Humangeographie (SFH).

 

Weitere Infos:

geostud.de/von-studis/autonome-tutorien

facebook.com/sfh.ffm

 

 

 

AT-1: Feministische Geographien

Die geographische Disziplin als Teil des männerdominierten Wissenschaftsbetriebs vernachlässigte lange die Bedeutung von Geschlecht und produzierte Wissen vornehmlich aus einer weißen, männlichen und heterosexuellen Position.

 

Feministische Geograph*innen hingegen wollen auf verschiedenen Ebenen Ungleichheit, Machtstrukturen und (Geschlechter)Hierarchien aufzeigen, kritisieren und überwinden. Dafür richten geographische Forschungen ihren Blick insbesondere auf Verschränkungen der Kategorien Raum und Geschlecht. Gleichzeitig sind feministische Geographien aber nicht durch das Forschungsobjekt definiert. Es handelt sich vielmehr um Ansätze, die mit ihrem politischen Anspruch und ihren Überlegungen zu Forschungsethik und Methodik in allen Teildisziplinen relevant sind.

 

Feministisch-geographische Ansätze sind häufig nicht im regulären Studienprogramm verankert. Im Autonomen Tutorium Feministische Geographien wollen wir uns daher mit dieser Querschnittsdisziplin auseinandersetzen. Dabei verfolgen wir einen offenen Ansatz. Innerhalb der Gruppe soll über den Themenschwerpunkt des Tutoriums entschieden werden. Möglich wären beispielsweise

- Queere Geographien

- Feminismus und Widerstand

- Körper als Element der Wissensproduktion

- Antifeminismus und Antworten darauf

- Persönlicher Umgang mit Widersprüchen im Forschungsprozess

 

Ziel des Tutoriums ist es, dass wir uns auf ein Schwerpunktthema festlegen und zu diesem einen Tagesworkshop - wenn möglich mit eine*r Referent*in von außerhalb - organisieren, auf den wir uns inhaltlich in einigen Vorbereitungssitzungen gemeinsam vorbereiten. Das Autonome Tutorium wird ausgehend vom AK Feministische Geographie organisiert. Das Tutorium soll für uns alle einen Raum bieten, in dem wir uns abseits von Leistungsdruck und Wissenshierarchien feministischen Ideen annähern können. Das Teilen von Wissen, Gedanken, Zweifeln, Erfahrungen u.A. sollte an erster Stelle stehen.

 

Kontakt: Eva (eva.isselstein@stud.uni-frankfurt.de) und Afra (afra.hoeck@stud.uni-frankfurt.de)

Erstes Treffen: Dienstag, 23.10. um 18 Uhr c.t. in der Fachschaftsecke der Humangeographie (PEG 2.G207)

 

 

AT-2: Frankfurter Schule in den Internationalen Beziehungen

Im Wintersemester 2018/19 wollen wir, Marie-Lena, Maike, Ann-Kathrin, Stefka und Denise, mit euch gerne gemeinsam ?Dialektik der Aufklärung" von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer lesen und diskutieren, welche Perspektiven die Kritische Theorie uns auf die Internationalen Beziehungen ermöglicht. Da wir Kritische Theorie in unserem Studium sehr vermissen, würden wir gerne den Versuch wagen, die Frankfurter Schule in die Internationalen Beziehungen zu tragen. Wir sind keine Expert*innen in Kritischer Theorie und würden gerne ein Autonomes Tutorium mit euch zusammen gestalten in dem sich jede*r Interessierte an der Frankfurter Schule, auch ohne Vorkenntnisse, wohlfühlen. Es soll ein offener und möglichst hierarchiefreier Raum sein, um sich mit der Kritischen Theorie auseinanderzusetzen und über eine Kritische IB nachzudenken. Gerne möchten wir mit euch gemeinsam entscheiden wieviel und was wir aus der ?Dialektik der Aufklärung" lesen wollen und welche anderen Werke und Texte der Kritischen Theorie euch interessieren. Wenn ihr also Lust auf die Frankfurter Schule und eine Kritische IB habt, freuen wir uns sehr über euren Besuch.

 

Über einen festen Termin würden wir gerne nach einem ersten Treffen in der Gruppe entscheiden. Wenn ihr an dem ersten Termin verhindert seid, aber trotzdem Interesse an dem Tutorium habt meldet euch gerne.

 

Kontakt: Denise (denise.siemer@gmx.de).

Erstes Treffen: Mittwoch, 24.10. um 18 Uhr im Frauen*raum im PEG (PEG 2.G215)

 

 

AT-3: Revive la commune - der neue Munizipalismus und sein radikaldemokratisches Potential

Seit einigen Jahren gibt es ein humangeographisches Trend-Topic: Der neue Munizipalismus. Doch was hat es damit eigentlich auf sich?

Die immerfort aktuellen soziopolitischen Phänomene unserer Zeit wie Rassismus, Segregation, Abschottung der Grenzen, reaktionäre Bewegungen, Austeritätspolitik und Privatisierungen manifestieren sich insbesondere in urbanen Räumen. Doch seit geraumer Zeit formieren sich in vielen Städten weltweit munizipalistische Bewegungen, die der Vielfachkrise nicht mit Angstmacherei, sondern Mut und konkreten Utopien entgegentreten: In Rosario (Argentinien), Jackson (Mississippi/USA), Barcelona, Belgrad oder den Städten in den kurdischen Autonomiegebieten haben sich auf Basis stadtaktivistischer Gruppen Bündnisse formiert, die das Ziel haben, die Rathäuser zu übernehmen oder zumindest deren Politik zu beeinflussen, radikale Veränderungen herbeizuführen Und sich den reaktionären nationalstaatlichen Politiken zu widersetzen. Sie fordern Verfügungsmacht über Räume und Commons, schaffen neue Formen der Gestaltung und Partizipation und arbeiten daran, herkömmliche Institutionen grundlegend und gemeinwohlorientiert zu transformieren. Der Wunsch, die Stadt selber zu gestalten und traditionelle Formen des Regierens zu überwinden - das war schon Antrieb und Forderung der Pariser Kommune. Und so ist der neue Munizipalismus auch theoretisch eng verwoben mit dem ?libertären Kommunalismus" Murray Bookchins, aber auch radikaldemokratische und posthegemoniale Theorie soll als Grundlage für die Diskussionen im Tutorium dienen. Was davon vertieft wird, wollen wir gemeinsam besprechen. Im AT sollen nicht nur die Grundlagen verhandelt werden, sondern auch anhand zusammen ausgewählter Beispiele Einblicke in unterschiedliche Themenfelder munizipalistischer Bewegungen erarbeitet werden, wie z.B. Feminismus und Infrastrukturplanung, Wohnraum und Organisation von Arbeit. Wir wollen das Potential munizipalistischer Bewegungen als Werkzeug zur Gestaltung von emanzipatorischen Alternativen untersuchen und schlussendlich diskutieren, welche Widersprüche, Herausforderungen und Probleme diese Bewegungen aus aktivistischer und institutioneller Sicht mit sich bringen.

 

Das AT steht allen Interessierten offen und wir freuen uns auch über ?fachfremde" Teilnehmer*innen!

 

Kontakt: Johanna & Robin (schmitgen@posteo.de)

Erstes Treffen: Montag, 29.10. um 18 Uhr in der Fachschaftsecke der Humangeographie (PEG 2.G207)

 

 

AT-4: Internationaler Faschismus nach 1945

Während in Deutschland der Umgang mit der NS-Vergangenheit nach wie vor ein bedeutendes Thema für viele Menschen bleibt, gibt es Aspekte des Faschismus, die noch immer nur sehr wenig Aufmerksamkeit erhalten. Dazu gehören die internationalen Verbindungen des Nationalsozialismus, der trotz seiner extrem nationalistischen und rassistischen Ideologie verbündete Regime in anderen Ländern finden konnte, die teils auch erst durch das nationalsozialistische Deutschland an die Macht gebracht wurden, teils aber auch dem Sieg der Alliierten im zweiten Weltkrieg unabhängig von den eigentlichen Achsenmächten lediglich auf gemeinsamer ideologischer Basis mit diesen noch weitere faschistische Regime formten. In manchen Fällen förderten diese wiederum faschistische Gruppen in anderen, nicht faschistisch regierten Staaten. Dieses Tutorium setzt sich mit den verschiedenen politischen Kräften und ihren Einflüssen in europäischen, aber auch nicht-europäischen Staaten seit dem Ende des zweiten Weltkriegs auseinander.

 

Faschismus wird dabei als eine Ideologie gesehen, die trotz ihres inhärent auf den Gedanke der Überlegenheit der eigenen Nation gegenüber allen anderen basierenden Charakters wie jede andere politische Richtung auch potenziell in jedem Land eine politische Kraft werden kann und deren Anhänger auch versuchen, nicht nur im eigenen Land mehr Menschen von der eigenen Ideologie zu überzeugen.

In welchen Ländern waren sie nach 1945 noch besonders bedeutend? Wie haben unterschiedliche Staaten auf die Bedrohung ihrer Demokratie durch solche Gruppen reagiert? Welche Rolle spielen sie in neueren Konflikten wie dem Algerienkrieg, den Jugoslawienkriegen oder dem Bürgerkrieg im Libanon? Dieses Tutorium wird sich mit unterschiedlichen politischen Konstellationen in verschiedenen Ländern unter dem Blickwinkel befassen, wie faschistische Gruppen agierten und welche Folgen ihr Verhalten hatte. Ziel ist, dem interessierten Besucher dieses Tutoriums eine internationale und historische Perspektive zu eröffnen, die sich nicht auf Deutschland und die Zeit von 1933 bis 1945 beschränken soll.

 

Vorwissen ist nicht notwendig. Das Tutorium ist für alle Interessierten offen, es findet wöchentlich statt.

 

Kontakt: Ina.krapp@freenet.de

Erstes Treffen: Donnerstag, 25.10.2018 um 14:00 in der Fachschaftsecke der Humangeographie (PEG 2.G207) Wer da nicht kann und Interesse hat, kann gerne eine Mail schreiben. Anschließend gemeinsame Terminabsprache.

 

 

 

 

AKTUELL: AUSSCHREIBUNG AUTONOMER TUTORIEN FÜR DAS WINTERSEMESTER 2018/2019

 

Liebe Studierende,

auch im kommenden Wintersemester könnt ihr in der Humangeographie wieder Autonome Tutorien durchführen. Bitte reicht dafür eure Bewerbungen bis Freitag, den 31. August 2018, an studierendenforum@humangeographie.de ein.

Nachfolgend findet ihr ausführliche Informationen zu Autonomen Tutorien und dem Bewerbungsprozedere.

Wir wünschen euch viel Erfolg!

Euer Studierendenforum Humangeographie

 

 

Was sind autonome Tutorien?

 

Autonome Tutorien (AT) sollen der Ergänzung und Erweiterung des Lehrangebots am Fachbereich dienen, also humangeographische und verwandte Themen, Perspektiven oder auch Methoden behandeln, die eurer Meinung nach nicht ausreichend vertieft oder gar nicht angeboten werden. Sie sollen euch - sowohl als Teilnehmenden wie auch als Organisierenden - die Möglichkeit geben, euren Interessen über den Standard-Lehrplan hinaus nachzugehen und Neues kennenzulernen.

 

Einen grundlegenden Einführungstext zu AT an der Goethe-Uni im Allgemeinen findet ihr auf der Website des AStA Frankfurts. Für die Humangeographie ist das Studierendenforum (SFH) der richtige Ansprechpartner für die Organisation und Ausschreibung von autonomen Tutorien.

 

 

Bezahlung und zeitlicher Umfang

 

Die Organisation und Durchführung von Autonomen Tutorien (AT) wird finanziell unterstützt, dafür steht Geld aus den QSL-Mitteln zur Verfügung. Wenn ihr ein AT anbietet, bekommt ihr einen Vertrag als studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft (letzteres, falls ihr bereits einen BA- oder LA-Abschluss habt). Wir streben an, den Aufwand für Vor- und Nachbereitung in gleicher Höhe wie die eigentliche Durchführung zu honorieren. Beachtet aber bitte, dass pro AT nur ein Vertrag gemacht wird. Falls ihr also als Gruppe ein AT anbieten wollt, muss eine Person als offizielle Ansprechperson fungieren und ihr müsst das Geld gegebenenfalls selbstorganisiert unter euch aufteilen.

 

Ihr könnt euch selbst überlegen, welchen zeitlichen Umfang euer AT haben soll, ob es also beispielsweise wöchentlich, zweiwöchentlich oder als Blockseminar stattfindet. Bitte gebt dies auch bei der Bewerbung an, damit wir die eingereichten Bewerbungen einerseits und andererseits die zur Verfügung stehenden Gelder in Einklang miteinander bringen können.

 

Jedes Semester stehen für AT in der Humangeographie Mittel in Höhe von insgesamt 13 SWS zu Verfügung. Eine wöchentliche Veranstaltung entspricht 2 SWS Durchführungszeit plus 2 SWS für Vor- und Nachbereitung, also insgesamt 4 SWS. Ein Semester hat 14 Vorlesungswochen, der Vertrag würde also über 56 Stunden geschlossen werden. Ein Blockseminar oder ein zweiwöchiges Tutorium mit insgesamt 14 Stunden würde hingegen 1 SWS Durchführungszeit plus 1 SWS Vor- und Nachbereitung, ergo 2 SWS entsprechen und einen Vertrag über 28 Stunden bedeuten.

 

 

Bewerbungsunterlagen

 

Wenn ihr ein AT anbieten möchtet, benötigen wir das ausgefüllten Formular (siehe Downloadspalte rechts) und eine mindestens halbseitige Beschreibung eures Vorhabens. Neben dem Titel gehört dazu ein Konzept, das einerseits Struktur und Inhalt und andererseits euer didaktische Herangehensweise skizziert (z.B. geplante Arbeitsformen). Ihr müsst aber für uns nicht einzelne Sitzungen ausarbeiten oder dergleichen, wichtiger ist, dass ihr klarmacht, warum ihr das Thema als relevant erachtet. Bitte gebt unbedingt auch an, in welchem zeitlichen Umfang euer Autonomes Tutorium stattfinden soll (wöchentlich = 4SWS Bezahlung, zweiwöchentlich oder als Blockveranstaltung = 2 SWS Bezahlung).

 

Außerdem brauchen wir für die Veröffentlichung im Alternativen Vorlesungsverzeichnis (AVV) des AStA und sonstiges Bekanntmachen einen etwa halbseitigen Ankündigungstext (ca. 2400 Zeichen), der natürlich vor allem Interessierte für euer AT begeistern und zur Teilnahme einladen soll. Ihr solltet dabei beispielsweise auch klarmachen, ob die Teilnahme evtl. fachliches Vorwissen erfordert oder vielmehr für alle Interessierten, möglicherweise auch aus anderen Fachbereichen geeignet ist. Falls euch dies sinnvoll erscheint, können diese beiden Texte auch miteinander identisch sein.

 

 

Bewerbungsfrist

 

Damit wir die Eintragung im AVV gewährleisten können, ist die Bewerbungsfrist am 31.8.2018. Sollten danach noch Mittel zur Verfügung stehen, können weitere Bewerbungen eingereicht werden.

 

Schickt eure Bewerbungen bitte an studierendenforum@humangeographie.de

 

Auswahlkriterien

 

Als transparente Studierendenvertretung listen wir euch nachfolgend einige Kriterien auf, nach denen wir eure Vorschläge auf Eignung prüfen und gegebenfalls auswählen:

 

  • Bewerber_in studiert am Fachbereich 11 (formelles Kriterium).
  • Autonome Tutorien sollen der Ergänzung und Erweiterung des Lehrangebots am Fachbereich dienen. Sie sollen daher insbesondere Themen behandeln, die aus einer anderen Perspektive betrachtet oder sonst am Fachbereich gar nicht angeboten werden, auch untypische und kreative Formen der Auseinandersetzung mit Themen sind sehr gern gesehen.
  • Die in einem Semester angebotenen Autonomen Tutorien sollen zusammen ein möglichst diverses Themenspektrum abbilden.
  • Keine diskriminierenden Themen, bspw. antisemitische, rassistische, faschistische, nationalistische, sexistische, homophobe Inhalte.
  • Studierende, die sich zum ersten Mal auf ein Autonomes Tutorium bewerben, werden bei gleicher inhaltlicher Eignung bevorzugt behandelt.
  • Studierende, die verschiedenen Diskriminierungen ausgesetzt werden, werden bei gleicher inhaltlicher Eignung bevorzugt behandelt.
  • Es gibt keine Bevorzugung aufgrund von Fachschaftstätigkeit oder Beziehungen.

 

Nach der Bewerbung

 

Zunächst bekommt ihr möglichst bald nach Bewerbungsende von uns Bescheid, ob eurer Tutorium durchgeführt werden kann. Anschließend bemühen wir uns um die Veröffentlichung der ATs im AVV des AStA und bewerben sie über unsere Kanäle (bspw. Facebook), ihr seid aber selbst verantwortlich für weitergehende Werbung etc.; wir können schlechterdings versprechen, dass jedes angebotene AT gut besucht wird.

 

Wir würden uns freuen, wenn ihr uns gegen Ende des Semesters bei einem Treffen davon berichtet, wie euer Tutorium lief. Gerne könnt ihr uns auch einen schriftlichen Bericht und/oder eure Sitzungsprotokolle zukommen lassen, sodass wir eine Sammlung der am Fachbereich durchgeführten Autonomen Tutorien aufbauen können.

 

 

Rückblick: Autonome Tutorien in den vergangenen Semestern

 

Zur Anregung eurer Kreativität könnt ihr hier die Alternativen Vorlesungsverzeichnisse des AStA Frankfurts (PDF) aufrufen, in denen die Autonomen Tutorien aller Fachbereiche der Goethe-Universität aufgelistet sind. Die humangeographische Beteiligung lag meist bei ein bis drei Tutorien. Es ist also noch Luft nach oben, am besten gleich bewerben ;)

 

Alternatives Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2018

 

Alternatives Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2017/18

 

Alternatives Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2017

 

Alternatives Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2016/17

 

 

 
 

Die Praktikumsverwaltung (Anmeldung Berufspraktikum, Einreichung Praktikumsunterlagen etc.) in der Humangeographie wird ab sofort (27.04.2017) digital über einen Olat-Kurs organisiert.

Weitere Informationen sind auf den entsprechenden Olat-Seiten zu finden (BA/MA).

(Jens Schreiber)